WEINBERGER Service
Die SpeedCam High-Speed Kamerasysteme
Abriss
1991
wird die erste digitale Hochgeschwindigkeitskamera SpeedCam 256 vorgestellt. Ihre Leistung, 256 x 256 Bildpunkte (oder pixel = picture element) bei 250 Bildern pro Sekunde (oder fps = frames per second), ergänzt SpeedCam 128 mit ihren 128 x 128 Pixel bei 1000 fps.
1993
entstehen die CCD-Kamerasysteme SpeedCam +500/+2000 mit 530 fps bzw. 2000 fps und werden in großen Stückzahlen gebaut.
1995
SpeedCam 512 mit 512 x 512 Pixel bei 1000 fps wird entwickelt.
1996
folgt das portable System SpeedCam Lite auf Basis von SpeedCam +500/+2000. Seine einfache Handhabung, seine Zuverlässigkeit und seine Robustheit machen es zu einem weltweiten Bestseller.
1997
schreibt WEINBERGER die Erfolgsgeschichte mit der CCD-Kamerafamilie SpeedCam PRO, LT und G plus fort. Das Bildformat beträgt 512 x 512 Pixel bei 1000 fps und nun werden auch Farbaufnahmen möglich.
2001
stellt WEINBERGER mit dem digitalen CMOS Hochgeschwindigkeitskamerasystem SpeedCam VISARIO seine technologische Marktführerschaft erneut unter Beweis. Mit einem Bildformat von 1536 x 1024 Pixel bei 1000 fps wird nicht nur in Sachen Auflösung eine Referenz im Markt gesetzt. Die kleine Baugröße, das geringe Gewicht der Kamera sowie die komplette Kommunikation und Steuerung über nur ein Kabel sind nach wie vor einzigartig im Markt der digitalen Hochgeschwindigkeitskameras.
2002
findet das portable Industriesystem SpeedCam Lite in SpeedCam MotionBlitz seinen Nachfolger.
2003
wird die Modellreihe Visario um die Produkte Visario LT 800 und Visario LT 400 für den mittleren bis oberen Leistungsbereich erweitert.
2003
wird mit der Markteinführung der SpeedCam MotionFire in Deutschland die kleinste autonom arbeitende Megapixel Hochgeschwindigkeitskamera vorgestellt.
2004
wird die SpeedCam Visario g2 als die "zweite Generation" der renomierten Visario Familie vorgestellt. Die Visario g2 basiert auf der bewährten SpeedCam Visario 1500 und bietet zwei GigaBit Ethernet Anschlüsse, einen integrierten PC mit Festplattenoption und weitere interessante Features.
2004
präsentiert WEINBERGER die Hochgeschwindigkeitskamera SpeedCam MiniVis. Die neue leichtgewichtige High-Speed Kamera vereint viele hochwertige Features, wie z.B. einen Gigabit Ethernet Anschluss, in einem extrem kleinen Gehäuse.
2004
gewinnt die digitale High-end High-Speed Kamera Cine SpeedCam - adressiert an den Broadcast- und Spielfilmmarkt - auf der NAB Broadcastmesse in Las Vegas den STAR Award für das innovativste Messeprodukt.
2005
wird die MiniVis ECO vorgestellt. Die Kamera basiert auf der 2004 eingeführten SpeedCam MiniVis und bietet in einem kompaktem Gehäuse hervorragende Leistungsmerkmale. Im Gegensatz zur ursprünglichen MiniVis ist die ECO als nicht crashfeste Hochgeschwindigkeitskamera konzipiert. Aufgrund des optimalen Preis-/ Leistungsverhältnisses ergänzt WEINBERGER damit seine Produktpalette um weitere Anwendungsbereiche.
2006
folgt mit der Visario Visario g2 LT400 eine Erweiterung der Modellreihe Visario g2 für den mittleren bis oberen Leistungsbereich.
2006
wird mit der besonders lichtempfindlichen MiniVis e2 eine weitere Ausbaustufe der MiniVis Kamerafamilie präsentiert.
2007
setzt die SpeedCam Visario g3 die Visario Modellreihe fort und definiert in der obersten Leistungsklasse neue Maßstäbe an Dynamik, Geschwindigkeit, Lichtempfindlichkeit und Bildqualität.
2007
erfolgt die Vorstellung der SpeedCam MacroVis und der MacroVis VLS für hohe Aufnahmeraten und hohe Lichtempfindlichkeit beim Einsatz unter räumlicher Beschränkung.
2008
übernimmt WEINBERGER Service die Pflege der high-end SpeedCam Visario Kamerasysteme und Komponenten.
2009
hat sich WEINBERGER Service etabliert und übernimmt auch den Kundendienst für frühere Kamerasystemfamilien.
2010
WEINBERGER Service bietet gebrauchte, aber aufgearbeitete Kameras mit Werksgarantie an und nimmt das Vermietungsgeschäft wieder auf.
2011
Zusätzlich beginnt WEINBERGER Service gebrauchte SpeedCam Visario Komponenten für den Eigenbedarf anzukaufen und Zubehör nachzuproduzieren.